Obama trägt blau, trinkt viel und erwähnt “Change”
[27.08.2008]
Welche Farbe wird seine Krawatte haben? Wieviele Schluck Wasser nimmt er während seiner Rede? Und wie lautet die Anfangszeile seiner Rede?
Wenn diese die Art der Fragen sind, die Sie quälen, wenn es um Politik und Wetten geht, dann sind Paddy Power DIE Buchmacher für Sie! Der irische Buchmacher Paddy Power ist für seine ungewöhnlichen Wetten bekannt, aber dieses Mal haben sie sich selbst übertroffen.
Sie bieten Wetten auf Obamas Rede am Donnerstag, dem 28. August an. Für den Mann der mit 4/9, der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden soll, wird, mit 11/10 gewettet, dass er eine blaue Krawatte trägt. Er äußert den Ausdruck „Time to change“ vor irgendeiner anderen Person(10/1) und er wird sich während der Rede 10 oder mehr Schluck Wasser (11/4) nehmen.
Denken Sie, dass er keine blaue Krawatte tragen wird? Auf „Grau“ wird am zweithäufigsten gewettet (11/4), ein Querbinder ist die Außenseiterwette bei 50/1. Wenn Sie denken, Obama kommt ohne einen Schluck Wasser zu an der Renderbühne zu nehmen klar, stehen Ihre Wetten bei 5/1. Sind Sie der Meinung er erwähnt das Wort „change“ kein einziges Mal, stehen ihre Chancen bei 20/1.
Paddy Power bietet auch eine Wette auf Paris Hilton als nächste US-Präsidentin an, dabei steht die Quote bei 1000/1. Wir würden Ihnen aber hier raten, Ihr Geld doch lieber zu sparen.
Quelle: OnlineCasinoNews
Wachsende Zahl von Pleiten in Las Vegas
[05.08.2008]
Nahezu täglich meldet die Lokalzeitung „Las Vegas Review“ neue Hiobsbotschaften: Das „Cosmopolitan“, ein im Bau befindliches halbfertiges Mega-Resort in bester Lage, kann einen 900-Millionen-Dollar-Kredit der Deutschen Bank nicht mehr zurückzahlen und wartet auf einen finanzstarken Käufer. Das MGM-Grand-Hotel entlässt 400 leitende Angestellte. Die Arbeitslosenrate steht mit 6,2 Prozent auf einem Rekordniveau. Die Zahl der Konkurse von Gewerbetreibenden vervierfacht in nur einem Jahr.
Und die US-Fluggesellschaften, die Blutadern zu der Spieler-Metropole, kürzen drastisch ihre Flugverbindungen. Die Hotels und Casinos versuchen die bittere Erkenntnis, dass ihre Branche nicht rezessionssicher ist, mit hektischem Aktionismus zu kontern – wie durch dramatische Abstriche an den Übernachtungspreisen. Das schon etwas betagte „Sahara“ versucht derzeit, seine Zimmer mit Raten von 35 Dollar (22 Euro) pro Nacht zu füllen. Selbst im „Bellagio“, das nach Management-Angaben den Wirtschaftseinbruch noch am besten verkraftet hat, gibt es Deluxe-Zimmer für umgerechnet 65 Euro – Raten, von denen Urlauber vor zwei Jahren noch träumen durften.
Quelle: isa-guide.de
Spieler über Casino-Verweis wegen Körpergeruchs erbost
[01.08.2008]
Atlantic City. ap/baz. Nach 17 Stunden am Pokertisch war Michael Wax nicht mehr ganz frisch, das gibt der 200-Kilo-Mann zu. Aber dass die Casino-Leitung ihn vor den Gästen wegen seines Körpergeruchs des Saales verwies, das stinkt nun dem 54-jährigen New Yorker. «Ich hätte gerne eine Entschuldigung», sagt er. Bei dem Spielmarathon am Dienstag in einem Casino in Atlantic City habe er seinen Körpergeruch nie in Abrede gestellt. Er habe den Casino-Angestellten, die ihn deswegen zunächst in einer Toilette ansprachen, gesagt: «Es ist gar keine Frage, dass ich stinke. Ich leugne das nicht. Ich spiele seit 17 Stunden.»
Als er nach der Toilettenpause an seinen Tisch zurückkehren wollte, sei er zum Verlassen des Casinos aufgefordert worden. Er habe um ein kostenloses Zimmer gebeten, um sich frisch machen zu können, das Casino habe aber abgelehnt. Wegen seines Rauswurfs legte er Beschwerde bei der Casino-Kommission ein. Sein Instinkt sage ihm zwar, dass er sich vielleicht ein anderes Casinos zum Spielen suchen sollte. Aber er möge nun mal sein bisheriges Stammcasino.
Quelle: http://www.baz.ch

